| von malbrecht am 25.02.2012 10:00 (1209 Aufrufe)
| Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff. Um ihre Lieferung vor Verschmutzung zu schützen, verpackt „Die Deutsche Post“ deshalb „Einkaufaktuell“, das sie ihren Kunden frei Haus jeden Samstag zustellt, in wasserdichte Folie (nach Schätzungen von Wikipedia sind es wöchentlich über 40 Tonnen Kunststoff, die dafür aufgewandt werden). Natürlich müssen Werte, besonders rohstoffliche, geschützt werden – aber gilt das auch in diesem Umfang für Müll? Ich will diesen Unsinn nicht haben, die gleichen Werbeflyer, die „Einkaufaktuell“ mir zumutet, finde ich auch in den Kostenlos-Zeitungen, die hier zweimal wöchentlich aufschlagen. Das Langericht Lüneburg hat nun entschieden (Az: 4 S 44/11), dass ein Verbraucher das Recht hat, „Einkaufaktuell“ nicht, andere Verbraucherinformationen („Werbung“) aber dennoch weiter zu erhalten. Das „Recht auf informelle Selbstbestimmung“ gestehe dem Bürger zu, selbst darüber zu entscheiden, welche Informationen er erhält und welche nicht; ein Aufkleber „keine Werbung“ würde alle Informationszustellungen ausschließen. Eine Sperrliste am Briefkasten („Bitte keine Werbung von xyz, abc, qunibert und blafaseltröt, bitte doch Werbung vonFassmichnichtan, diese Woche auch von Bäcker Meier, nächste Woche gar keine!“) ist aber wohl kaum sinnvoll; welcher Zustelle hat die Zeit, solche Listen beim Briefeverteilen abhaken? Daher finde ich die Entscheidung des Gerichts erst einmal gut und richtig, auch (oder weil) wenn sie das System „Postwurfsendung“ insgesamt in Frage stellt. Ich habe der Deutschen Post am Sonntag, den 19.02.2012 per Email mitgeteilt, dass ich kein „Einkaufaktuell“ mehr erhalten möchte (und auf das Urteil verwiesen). Die Post bietet auf ihrer Webseite einen phantastischen Service: Mir wurde versprochend, dass ich binnen 24 Stunden eine Antwort erhalten würde. Das wird spannend: Wenn alle Bundesbürger, die Einkaufaktuell nicht haben wollen, diese Möglichkeit zum „Abbestellen“ nutzen, muss die Post erstaunliche Serviceleistungen zeigen. Dass es funktioniert, einen einzelnen Nicht-Kunden NICHT mit unerwünschter Werbung zu belästigen, habe ich vor Jahren mit einem amerikanischen Computerbastler erlebt. Da sollte ich auch erstmal „keine Werbung einwerfen“ lassen, dann einfach das Altpapier zum Altpapier packen – und schließlich habe ich das schriftliche Versprechen bekommen, keine schriftlichen (Werbe-)Versprechen von dieser Firma mehr zu bekommen. Na also. Dann kann die Post das sicher auch Nachdem ich drei Tage nach meiner Frage noch immer keinerlei Antwort erhalten habe, fragte ich einfach nochmal per Kontaktformular nach. Mir wurde auf meine Nachfrage hin versichert, dass ich binnen 24 Stunden eine Antwort erhalten würde. Nachdem ich drei Tage nach meiner Frage nach dem Verbleib der Antwort auf meine Frage keine Antwort erhalten habe, fragte ich mit dem Kontaktformular nach, was mit der Antwort auf meine Frage nach der Antwort auf meine Frage passiert sein könnte, ob diese (die Antwort) vielleicht auf dem Postweg verstorben sei, weil ja bekanntlich die Post heutzutage deutlich länger brauche als zu Zeiten des Ponyexpress. Natürlich erhielt ich, außer dem Versprechen, binnen 24 Stunden eine Antwort zu erhalten, keine Antwort. Ich tendiere inzwischen dazu, die Idee, Briefkästen als Altpapier-Container zweckzuentfremden, zwar immer noch für bescheuert, gleichwohl aber irgendwie auch für frustabbauend zu halten. Schließlich macht die Post das mit MEINEM Briefkasten ja genauso.
Nachtrag vom 03.03.2012: Nachdem die Post jede Reaktion auf EMail verweigert, habe ich mich auf mittelalterliche Weise per Brief an sie gewandt. Und siehe da: Schon wenige Tage später erhalte ich eine Antwort - per Brief - dass die Austräger leider nicht die Wünsche jedes einzelnen Postempfängers berücksichtigen könnten und ich doch bitte einen Aufkleber "Keine Werbung einwerfen" anbringen sollte. Was lernen wir daraus? Erstens: Man muss nicht lesen können, um bei der Post zu arbeiten (denn genau auf die Probleme der Zusteller und den nicht gewünschten generellen Werbe-Verbots-Aufkleber habe ich ursprünglich hingewiesen). Zweitens: Man muss nicht intelligent sein, um bei der Post zu arbeiten (denn dass das "Einzelurteil" selbstverständlich Auswirkungen auf den arroganten Umgang der Post mit ihren Opfern - Kunden - Auswirkungen haben muss, erschließt sich sogar einem Einzeller). Drittens: Wer die in "Erstens" und "Zweitens" als nicht notwendig erkannten Fähigkeiten in erheblichem Maße nicht besitzt, kann es bei der Post ganz sicher zu Ruhm und Ehre bringen.
Nachtrag vom 24.03.2012: Nachdem die Post jede Reaktion auf EMail verweigert, habe ich auf den inhaltlich unsinnigen Brief der Deutschen Post per Fax geantwortet, dass ich "Werbung" durchaus wünsche, nur kein in Folie verpacktes ALTPAPIER namens "Einkaufaktuell". Schon zwei Wochen später sendet die Post mir den gleichen Brief wie zuvor noch einmal zu, offenbar verwendet man dort also Serienbriefe, ohne die Kunden auch nur soweit ernst zu nehmen, dass man ihre Zuschriften liest. An Frechheit, Kundenfeindlichkeit und Arroganz ist das nicht zu überbieten.
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von malbrecht am 14.02.2009 14:08 (1821 Aufrufe)
| Telefon-„Spam“ ist ein Ärgernis …
… besonders dann, wenn 10-15mal am Tag das Telefon auf der Privatnummer läutet und nach dem Abnehmen des Hörers am anderen Ende zwar ein Großraumbüro zu hören ist, nach der Meldung mit „Albrecht“ (in halbwegs männlicher Stimmlage) sofort aufgelegt wird. Nimmt meine Frau hingegen ab, erkenne ich schon an ihren entgleisenden Gesichtszügen, dass das Gespräch mit „Frau Ulrike Albrecht? Schön, dass ich Sie persönlich erreiche …“ begonnen hat. Bei einem solchen Gespräch durfte ich vor einigen Wochen übernehmen und habe der „Dame“ am anderen Ende (ja, man sagt, man dürfe diese Menschen nicht verurteilen, sie seien doch froh, einen Job zu haben und müssten doch auch für ihren Unterhalt arbeiten – ok, aber warum soll man Prostituierte dann als „minderwertig“ betrachten? Die machen wenigstens einen Job, den ihre Kunden gerne in Anspruch nehmen!) erklärt, dass wir weder mit ihren Anrufen einverstanden sind, noch solche dulden – und dass ich zukünftig ihrer Firma jeden weiteren Anruf bei uns in Rechnung stellen würde. Sie stammelte irgendetwas, das ich als begeisterte Zustimmung zu diesem genialen Vertrag interpretierte – und legte auf. Die Adresse ihrer Firma (-zensiert- in Frankfurt) war, dank der angezeigten Rufnummer, leicht auf dem Vertragsdokument einzutragen, das ich während unseres Gesprächs angelegt hatte.
Bereits rund zwei Wochen später meldete -ZENSIERT- sich erneut (gut, man behauptete, für irgendein Medienunternehmen anzurufen – oder war es die Telekom? Oder war es die NASA? Na, jedenfalls war man froh, mit uns persönlich zu sprechen und so weiter). Ich verwies auf den bestehenden Vertrag, beendete das Gespräch und stellte selbiges -ZENSIERT- sofort in Rechnung. Dabei verlangte ich erneut Auskunft über Quelle und Inhalt der über uns gespeicherten Daten.
Unglaublicherweise bekam ich Auskunft über die Daten – ich habe vor Jahren einmal testweise auf einer Webseite, die angeblich ihre Daten nicht weitergibt, eine spezielle Emailadresse eingetragen, die eindeutig auf diese Webseite rückverfolgbar ist (die Mailadresse wurde nur dort verwendet). -ZENSIERT- hat offenbar von dem Betreiber der Webseite die „Falle“-Mailadresse gekauft (selbst schuld). Man würde die Rechnung aber nicht bezahlen, weil nach Ansicht von -ZENSIERT- kein Vertrag zwischen uns bestünde.
Das halte ich nun wieder für ein Gerücht – arbeiten diese Telefondrücker ja gerade nach dem Motto „überrumpeln, Vertrag schließen, nicht drüber nachdenken“. Wir haben ganz eindeutig einen Vertrag im üblichen Telefondrücker-Stil abgeschlossen (ich habe der Mitarbeiterin die Fakten dargestellt, -ZENSIERT- hat durch einen erneuten Anruf bei uns die gestellten und vereinbarten Bedingungen akzeptiert. Ich finde es erstaunlich (und bezeichnend), dass eine Firma, die von Überrumpelungs-Verträgen lebt, selbst nicht bereit ist, einen solchen zu erfüllen. Nun, ich habe -ZENSIERT- ausnahmsweise angeboten, wegen ihrer schnellen Informationsstellung wahlweise an den weißen Ring oder SOS Kinderdorf eine Spende mit dem Betreff-Text „es tut uns Leid“ oder „wir geloben Besserung“ zu überweisen. Alternativ bestehe ich natürlich auf der Erfüllung des telefonisch eingegangenen Vertrages.
Warten wir ab, ob die Firma -ZENSIERT- seriös arbeitet. Bislang kann man ihr Verhalten bestenfalls als halbseiden bezeichnen. Darf ich den Namen der Firma eigentlich nennen? Ich meine: Ich habe mit ihr immerhin einen Vertrag am Laufen und sie ruft uns mehrfach ohne unser Einverständnis an. Eigentlich müsste man sie doch öffentlich machen können, oder?
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von malbrecht am 11.03.2007 19:29 (2264 Aufrufe)
| Karin ist 19 Jahre alt, schreibt sie, und lebt in Berlin. Sie hat nicht viel Erfahrung im Umgang mit Internetforen, sie weiß gar nicht, was sie wo anklicken soll und bittet um Hilfe. „Liebe Grüse“ schreibt sie darunter. Mit einem „s“. Schnell stehen ihr Fiona, 21 Jahre, Feenfurz, 42 Jahre und OttoNormalverseucher, 16 Jahre, bei. Alle vier schreiben „vielleicht“ als „vllt“, aber das macht ja heute jeder junge Schreiberling, der „Deutsch“ für eine Saucen-Variante beim Chinesen hält. Ob man 42 Jahre als „jung“ bezeichnen darf hängt auch vom eigenen Standpunkt ab (also davon, ob man diesseits oder jenseits der 70 steht). Doch bald fällt dem unbedarften User malbrecht auf, dass Feenfurz und OttoNormalversucher fast identische Formulierungen verwenden und ein Witz, den Fiona Karin in einem Forum erzählt, in einem ganz anderen Forum von einer Stephi schon vor zwei Wochen eingestellt worden war. Und Stephi benutzt dieselbe Email-Adresse wir Karin. Stutzig geworden schreibt malbrecht in einer „privaten Nachricht“ an Karin, dass er vermutet, sie sei nicht, wer sie vorzugeben zu glauben behauptet. Dass er sich nicht sicher sei, mit wem er es denn zu tun hat und ob es Zufall sei, dass sie gestern einen ihrer Kommentare mit „OttoN.“ unterschrieben hat. Malbrecht erhält keine Antwort, aber vielleicht hat er sich auch verklickt und versehentlich die „PM“ an sich selbst verschickt? Immerhin haben sich neue Mitglieder im Forum angemeldet: Molchdünkel, 11 Jahre, SchöneBraut, 24 Jahre und Ichgebsdirwenndunichtgleichaufhörst, keine Altersangabe. Sie alle haben Email-Adressen bei einem der vielen „alles kostenlos, alles frei, alles supertoll“-Anbieter. Und die Mailadressen unterscheiden sich nur in der Zahl hinter dem „neueraccount“ und direkt vor dem „@toller-mailserver.de“. Aber sie baggern Karin an, die jetzt zugibt, gerade ein Buch geschrieben zu haben – natürlich unter ihrem echten Namen „Mathilde Mechthild W.“ Warum sie nicht unter ihrem „echten“ Namen im Forum auftrete fragt malbrecht und bekommt von „SchöneBraut“ die Erklärung: „das ist doch viel zu gefährlich, im Internet sind doch nur Idioten unterwegs!“. SchöneBraut unterschreibt mit „Liebe Grüse“. Aber sie hat das Buch von Karin/Mathilde schon gelesen (es erscheint nächste Woche) und findet es unglaublich gelungen. Feenfurz und OttoN. haben es vorbestellt und freuen sich schon. Sie werden auf jeden Fall sofort eine Rezi einstellen, wenn sie’s gelesen haben – und Karin ist ja so dankbar, dass sie zum ersten Mal mit „Liebe Grüße“ unterschreibt, was Fiona sofort übernimmt.
Ich lerne Karin einige Wochen später auf einem Workshop kennen. Sie heißt Stefan, ist 39 Jahre alt und Softwareentwickler. Eigentlich macht er das alles für seine Freundin, die nicht so viel Erfahrung im Umgang mit Internetforen hat. Sie heißt Cordelia, ist 36 Jahre alt und hat eine Rechtschreibschwäche.
Malbrecht meldet sich nach und nach aus allen Foren ab, in denen es sich jemals angemeldet hat. Es hat Angst bekommen, seine verschiedenen Existenzen eines Tages nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Was, wenn die alle zu Besuch kommen und Pizza verlangen? Könnte ja passieren – „vllt“. Liebe Grüse.
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von malbrecht am 06.03.2007 11:43 (1668 Aufrufe)
| Als ich Anfang 2006 die großen Automobilhersteller in Deutschland anschrieb (hier schrieb ich darüber) und um ein Angebot für ein spritsparendes, familientaugliches Auto, das alternative Kraftstoffe nutzen kann, bat, erhielt ich erstaunliche Antworten. Ein großer bayerischer Konzern mit drei Buchstaben im Firmennamen meinte sinngemäß „unsere Kunden verlangen nach starken Motoren und hoher Leistung, wir sind daher an irgendwelchen Experimenten zum Umweltschutz nicht interessiert“. Ein anderer, auch in der Rüstungsindustrie tätiger Konzern mit drei Zacken in der Krone verwies mich an seine Händler, weil der Konzern selbst nicht genau wusste, was für Autos er baut. Der Händler, der mich daraufhin anrief, verwies mich an den Konzern – mit der Bemerkung, er werde seit Jahren gefragt, ob „sein“ Hersteller denn nun endlich alternative Kraftstoffe unterstütze, dass sein Herrchen aber daran nicht interessiert sei und „spritsparend“ nicht für marketingträchtig halte. Der Konzern mit dem volksnahen Namen versprach, mit einem weltweiten Spritproduzenten zusammen „ganz neue Wege“ zu beschreiten, man habe aber derzeit nichts für mich im Programm. Das ist der gleiche Hersteller, der vor wenigen Jahren an Kunden Diesel-Autos mit dem Versprechen verkaufte, sie könnten einen Partikelfilter problemlos nachrüsten und heute gesteht, dass das nicht wahr ist, sie sollten doch einfach ein neues Auto kaufen. Andere Hersteller reagierten gar nicht – oder wie ein japanischer mit der Bitte, sich die bereits auf dem Markt befindlichen Möglichkeiten genauer anzusehen (was nicht wirklich ein konkretes Angebot ist).
Gestern brachte der Norddeutsche Rundfunk ein Interview mit einem Marketingspezialisten, der begründete, warum deutsche Autohersteller nach wie vor auf PS statt auf „Nachhaltigkeit“ setzen. Ich habe daraufhin eine Email an die Redaktion geschickt und erhielt heute morgen einen interessierten Anruf eines Redakteurs, man wollte meine Erlebnisse zusammen mit denen anderer Hörer gerne zu einem kritischen Beitrag verarbeiten – ob ich mit einem Interview einverstanden wäre. Kurz darauf musste der Redakteur die Aktion jedoch abblasen, weil er in der Konferenz „Gegenwind“ erhalten hatte. Wenn man heute (also ein Jahr nach meinen Erlebnissen) einen deutschen Autohersteller fragte, würde dieser doch ganz anders reagieren. Ich erwähnte, dass es nicht nur um die Mode-Diskussion „Feinstaub“ ginge, nicht nur um „Spritsparen“, weil das in der Boulevardpresse gerade „hip“ ist sondern dass z.B. seit den Erdgasbohrungen (Erdgas ist ein fossiler Brennstoff) in Niedersachsen tektonische Störungen verzeichnet werden (dieses Bundesland galt bislang als tektonisch stabil, daher sollen hier die Atommüll-Endlager hin – es ist jedoch nachweislich seit den Erdgasförderungen eben nicht mehr stabil), dass „Spritsparen“ seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts aktuell sei und immerhin der oben erwähnte Nobelkarossen-Händler „seit Jahren“ solche Anfragen erhalte. „Ja“, sagte der NDR-Mann. „Aber wir dürfen leider nicht allzu kritisch sein.“
Ein Kommentar fällt mir dazu nicht mehr ein.
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von malbrecht am 23.11.2006 19:39 (3293 Aufrufe)
| Nach einigem Hin und Her gehört mir nun auch die Domain Marc-Albrecht.de, daher laufen Anfragen auf ".info" automatisch jetzt auf die ".de" Domain. Abgesehen davon, dass die "info" Domain teurer ist, scheinen deutlich mehr Besucher auf den Gedanken zu kommen, ein deutschsprachiger "Noname" habe eine "de" Domain als auf den, er säße im "info"-Space.
Was schreibe ich da eigentlich für ein Gegurke ...
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